BABY

2008

STAATSTHEATER WIESBADEN

"musicals" Februar/März 2009

"Regisseurin und Choreografin Iris Limbarth führt ihre sehr quicken Darsteller locker an der Leine, erlaubt sich grelle Comicszenen, relativiert durch stille und rührende Momente. Kleines Musical - großer Spaß!"

Frankfurter Allgemeine Zeitung 30.12.08

„Iris Limbarth, die Jugendclub-Regisseurin, hat sich witzige Szeneneinfälle, kleine Gags und hübsche Choreografien für ihre Darsteller einfallen lassen…so etwas wie einen dramatischen Höhepunkt aber hat das Kammermusical nicht. Der Begeisterung im ausverkauften Haus tat dies keinen Abbruch…Diese Sparte erfreut sich dieser Tage in Wiesbaden gerade in den Jugendinszenierungen großer Beliebtheit.“

Wiesbadener Kurier 15.12.08

„Die Regisseurin und Choreografin Iris Limbarth…inszeniert Baby als Reigen zwischen Babyboom und Babyblues und nimmt sich auch Zeit für manch einen ernsten Moment…Ein amüsanter Abend rund ums Kinderkriegen.“

Main-Echo 17.12.08

„Iris Limbarth hat das Comedy - Musical auf die einzig mögliche Weise inszeniert, nämlich Ironie - triefend wie nur irgend möglich…Baby ist das richtige Musical für die Comedy - erprobte Iris Limbarth, die es versteht unterschiedlich talentierte junge Leute zum stimmigen Ganzen zusammen zu führen…Die Musicalwelt des „Baby“ ist wie schon frühere Inszenierungen in Wiesbaden poppig bunt und detailreich. Surreal, aber witzig.“

Musicalzentrale 18. Januar 2009

"Mit seiner neuesten Musicalproduktion auf der kleinsten Bühne des Wiesbadener Staatstheaters hält der Jugendclub sein hohes Niveau…
Besonders auffällig ist die für Amateure so gar nicht selbstverständliche Tatsache, dass jeder zu jeder Zeit ganz genau zu wissen scheint, was er zu tun hat - keine Unsicherheit, kein Herumimprovisieren, Professionalität im besten Sinne. All das ist ein Verdienst von Regisseurin Iris Limbarth, die für eine Inszenierung aus einem Guss sorgt, ohne Durchhänger und mit vielen kleinen Ideen, die das Stück aufwerten. Wenn beispielsweise die drei werdenen Mütter im Wartezimmer des Gynäkologen ein Terzett über die freudige Erwartung anstimmen, spielt ein Basketball die zentrale Rolle in der Song-Choreografie, er wird getippt, geworfen und als Sitzball verwendet, immer im Takt des Songs. Schön auch der Einfall, die drei Paare beim Schlusston einer Ensemblenummer hinter Bilderrahmen "freezen" zu lassen, die ihnen drei der Nebendarsteller in musicaltypischer Pose vor die Nase halten…
Auch die hinter dem Geschehen platzierte, souverän begleitende Band unter der Leitung von Michael Geyer trägt zu einem wirklich gelungenen Theaterabend bei."

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