ANYTHING GOES

2008

STAATSTHEATER WIESBADEN

Wiesbadener Kurier 25.8.08

„Es ist schon fast Tradition, dass der stärkste Beifall im Theater zum Spielzeitbeginn ertönt. Denn dann präsentiert der Jugendclub seine neueste Inszenierung. Auch diesmal quittierten die Zuschauer die Premiere mit Jubel… Zudem gibt es reichlich zu lachen an diesem Abend. Turbulente Pointen und vielerlei Gags…Limbarth, die wie immer auch die Choreografien erarbeitete, versteht es, ihr Ensemble strahlend und steppend in Szene zu setzen…Die It’s Showtime Rädchen rattern störungsfrei und riesiger Beifall ist allen Beteiligten so sicher wie das Happy End.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.8.08

„Seit vor mehr als 20 Jahren der damalige Intendant Claus Leininger…den Jugendclub ins Leben gerufen und das Musical wegen seiner vielfältigen Darstellungsformen als ideales Genre für die Jugendförderung in Wiesbaden erkannt und Salonfähig gemacht haben, ist der Club eine Art Jungbrunnen des Staatstheaters geworden. Die Premieren ähneln kleinen Festen. Herzlicher Zwischenapplaus und Standing Ovations sind die Regel. Das liegt nicht nur an der Fangemeinde,
sondern vor allem an den flotten Inszenierungen, die ein hohes Maß an Professionalität erreichen, ohne dabei die Energie und den Charme des Nachwuchstheaters einzubüßen. So war es auch bei „Anything Goes“ der jüngsten Produktion der Wiesbadener Talentschmiede…Regisseurin und Choreografin Iris Limbarth, seit 2000 Leiterin des Jugendclubs, nimmt das Stück als das, was es ist: Eine komödiantische Show mit zahlreichen Evergreens…Limbarth tut gut daran, in der sonst deutsch gehaltenen Inszenierung auf eine Übersetzung der berühmtesten Stücke wie z.B. „I get a kick out of you“ zu verzichten. So entsteht ein gelungener Mix…Mit Anything Goes ist Iris Limbarth eine vergnügliche, an den Konventionen der Vorlage orientierte und mit aktuellen Gags angereicherte Inszenierung gelungen.“

Musicalzentrale 15.9.08

„Das Wiesbadener Jugendclubtheater traut sich nach vielen modernen Musicals diesmal an einen Klassiker – mit Erfolg: Mit professioneller Unterstützung läuft das Amateurensemble in einer gelungenen Umsetzung des Cole Porter Musicals zur Höchstform auf…nimmt die Inszenierung von Iris Limbarth schnell Fahrt auf. Die Übergänge gelingen flüssig, eindrucksvolle Massenszenen wechseln sich mit ausgefeilten Soli und Duetten ab.“

Main-Echo 28.8.08

„Innovativ hat Regisseurin Iris Limbarth humorvolle, listige und auf das aktuelle Tagesgeschehen bezogene Einfälle eingebracht: Reno bekennt sich zu Amerika und dem Präsidenten mit „Yes we can“ und Mrs. Harcourt’s Hündchen ist ein Kläffer aus Stoff: Musicalklischees treibt Limbarth auf die Spitze.“ 

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